Unsere Vorschläge            
Park Sanssouci Alexandrowka, Belvedere und Neuer GartenPotsdamer Innenstadt

Stadtrundfahrten

PROGRAMM BERLIN

ÜBER UNS 

Ihre Wünsche Wir orientieren uns gerne an Ihren Wünschen. Fragen Sie uns unverbindlich...

ANFRAGE / PREISE 

bottom corner

Lust auf PotsdamSie möchten allein, zu zweit oder mit Ihrer Gruppe die Sehenswürdigkeiten Potsdams kennenlernen, haben ein hohes Informationsbedürfnis und legen Wert auf kompetente Gästeführer?

Die brandenburgische Landeshauptstadt ist vor allem bekannt für ihre berühmten Schloß- und Parkanlagen. In drei Jahrhunderten ist eine Kulturlandschaft entstanden, deren Orte seit 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Das Ensemble ist das größte in Deutschland.

Wir sind lizensiert für Parkführungen von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten.

Stadtrundgänge PotsdamSpaziergang im Park Sanssouci 1744 ließ Friedrich II. am „wilden Berg“ kunstvoll sechs Weinbergterrassen anlegen, ein Jahr später begann von Knobelsdorff mit dem Bau von Schloss Sanssouci – dem privaten Sommerrefugium des Königs. Die Umgebung wurde als barocker Nutz- und Ziergarten angelegt und in den folgenden Jahren mit einer Vielzahl von sehenswerten Gebäuden und Skulpturengruppen ausgestattet. Friedrich II. schätzte diesen Ort sehr, starb hier aber einsam im August 1786.
Erst Friedrich Wilhelm IV. hat sich wieder Schloss und Park Sanssouci zugewandt und hier seiner Leidenschaft für Architektur und  italienischer Kultur freien Lauf gelassen. Zusammen mit den Baumeistern Schinkel und Persius schuf er  u.a. Charlottenhof, die Römischen Bäder, die Friedenskirche und die Orangerie. Der Landschaftsarchitekt Lenné bettete diese schönen Gebäude in einen großzügigen Landschaftspark mit weiten Sichtachsen.
Eine Führung durch Schloss Sanssouci ist bei rechtzeitiger Anmeldung möglich, Dauer ca. 45 Min.
Alexandrowka - Belvedere - Neuer Garten mit Marmorpalais und Cecilienhof 1826 ließ Friedrich Wilhelm III. für seinen russischen Sängerchor eine Kolonie im Stil  russischer Blockhäuser errichten – es ist heute das einzige Ensemble seiner Art außerhalb von Russland. Dazu gehört die von Schinkel erbaute russisch-orthodoxe Kirche auf dem Kappellenberg.
In unmittelbarer Nähe befindet sich der Pfingstberg, die höchste Erhebung Potsdams, die gekrönt wird von zwei Lustbauten, dem Belvedere, einer mächtigen Aussichtsanlage für Friedrich Wilhelm IV. und dem kleinen Teepavillon, dem sog. Pomonatempel, der in der Literatur als Erstlingswerk von Schinkel aufgeführt wird.
Am Fuße des Pfingstberges liegt die ehemalige „verbotene Stadt“ – ein Viertel, das bis 1994 militärisches Sperrgebiet der Sowjets war.
Angekommen im Neuen Garten, einem von Lenné  gestaltenen Landschaftspark,  beeindruckt die Weite mit schönen Durchblicken und die malerische Lage am Wasser. Friedrich Wilhelm II. ließ diesen Park anlegen und schuf hier am Ufer des Heiligen Sees seine Sommerresidenz, das Marmorpalais, ein frühes Beispiel klassizistischer Architektur. Neben einigen kuriosen Architekturstaffagen ist Anfang des 20. Jahrhunderts hier auch das jüngste Hohenzollernschloss „Cecilienhof“  errichtet worden, das im Sommer 1945 Ort der Potsdamer Konferenz der Siegermächte war.
Rundgang durch Potsdams InnenstadtDer Alte Markt ist das ehemalige politische Zentrum der Stadt, das durch den Wiederaufbau des Stadtschlosses bis 2011 seinen eigentlichen Mittelpunkt neben Nicolaikirche und Altem Rathaus wiedergewinnen wird. Beim nahe gelegenen Neuen Markt ist die erfolgreiche Sanierung bereits abgeschlossen und er zählt heute zu den schönsten Plätzen Potsdams. Überquert man den teilweise rekonstruierten Stadtkanal gelangt man in die Innenstadt, deren Struktur auf die zwei Stadterweiterungen des Soldatenkönigs zurückgeht. Drei Stadttore sind die noch sichtbaren Spuren der alten Stadtmauer, die einst Potsdam umgeben hat. Das Holländische Viertel ist ebenfalls auf Initiative des Soldatenkönigs errichtet worden und ist heute mit seinen über 100 Backsteinhäusern ein wahres Schmuckstück, in dem sich viele schöne Läden angesiedelt haben.
Stadtrundfahrten Weitere Höhepunkte von Potsdam wie die Parkanlagen von Babelsberg und Klein-Glienicke zusammen mit der Glienicker Brücke oder der Villenkolonie Neubabelsberg können selbstverständlich zu Fuß oder auch im Rahmen einer Stadtrundfahrt mit uns erkundet werden.
Die Stadtrundfahrt dauert drei Stunden und führt durch die gesamte Potsdamer Innenstadt mit Ausstiegsmöglichkeiten am Neuen Garten und Schloss Sanssouci.
Sollten Sie eine Rundfahrt planen ohne eigenes Fahrzeug, stehen wir Ihnen bei der Busvermittlung natürlich zur Verfügung.

Gern arbeiten wir ein individuell auf Sie oder Ihre Gruppe zugeschnittenes Programm für einen oder mehrere Tage aus. Wir sind auch behilflich bei der Auswahl von "passenden" Kulturveranstaltungen. 
Nutzen Sie für Ihre Anfragen unsere Anfrage / Kontakt-Seite.